ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Wir dokumentieren unsere Arbeit und stellen der Presse und einer breiten Öffentlichkeit Informationen und Bilder zur Verfügung.

Zentrale Berufsinformationsmesse Regensburg

am 04.05.2017 in der Städtische Berufsschule Regensburg

Wir konnten an unserem Stand viele Interessenten begrüßen und über die Vorzüge der Berufsbilder der Logistik informieren. Herzlichen Dank an die tatkräftige FGR-Standbesatzung.


Messestand "ZUKUNFT MIT LOGISTIK" | Frühjahr 2017

Wir waren an den vergangenen Wochenenden auf Bildungsmessen in folgenden Schulen unterwegs:

  •  "Berufsinformationmesse" Im  Gymnasium Neutraubling am 21.01.2017.  
  • "Aktionstage für Ausbildung" In der Mittelschule Alteglofsheim am 28.01.2017
  • "Aktionstage für Ausbildung" In der Mittelschule Regenstauf am 04.02.2017 

Das Interesse war auf allen Veranstaltungen sehr groß. An unserem Gewinnspiel haben über 100 Schüler teilgenommen.

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Veranstaltung in der Realschule Neutraubling am 05.03.2016

Am 05.03.2016 fand in der Realschule Neutraubling ein offizieller Berufsinformationstag im Rahmen einer Hausmesse
statt. Wir waren wieder mit einem Informationsstand vertreten. Zur Unterstützung hatten wir jeweils zwei Auszubildende unserer FGR-Mitglieder Firma DB Schenker und Firma Dachser dabei.

 

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Veranstaltung „Berufsinformationsmesse Neutraubling" am 30.01.2016

Viel Interesse an unserem Infostand! Das Gymnasium Neutraubling und das Landratsamt Regensburg (Wirtschaftsförderung) veranstalteten die Berufsinfomationsmesse am 30.01.2016 mit ca. 45 Ausstellern. Nach einer Begrüßung durch Schulleiter OStD Steffan Gutzeit und Frau Maria Politzka vom Landratsamt Regensburg bot sich viel Gelegenheit zu Information und Austausch über die Berufsbilder der Logistik.

 

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Veranstaltung „Aktionstag für Ausbildung" 01|2016

Am 16.01.16 waren wir in der Mittelschule Neutraubling  „Aktionstag für Ausbildung" mit unserem Infostand vertreten.

Das Interesse an unserem Stand war sehr groß, die Teilnahme an unserem Gewinnspiel lag bei über 40 Schülern.

Eröffnet wurde diese Hausmesse durch die Landrätin Tanja Schwaiger und dem Neutraublinger Bürgermeister Heinz Kiechle.

 

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Veranstaltung 10|2015

FGR-Veranstaltung:  IT für die Distributionslogistik

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Veranstaltung 10|2015

FGR-Veranstaltung in Kooperation mit Rotary-Club

Am 8.10. fand in den Räumen der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim eine Veranstaltung zusammen mit dem Rotary-Club und der FGR statt. Ziel der Veranstaltung war die Gymnasiasten (35 Schülerinnen und Schüler) über das Berufsfeld Logistik / Spedition allgemein zu informieren, auf eine duale Ausbildung (Kaufmann/frau für Spedition und Logistik) hinzuführen und die Möglichkeiten eines duales Studiums aufzuzeigen.

Themen | Referenten:

  • Begrüßung Dr. Alfred Brunnbauer
  • Berufsweg: Dr. Alfred Brunnbauer
  • Einführung: Was ist Logistik? | Harald Weininger 
  • Spedition Schenker: Kurzdarstellung | Harald Rieder | Berufsweg Rieder
  • Ausbildungsinhalt Kaufmann/frau für Spedition und Logistik | AZUBI Fa. Schenker
  • Spedition Streit: Kurzdarstellung | Klaus Schützmann
  • Berufsweg Schützmann | Kurzinfo zu Duales Studium
  • allgemein: Dr. Brunnbauer
    spezifisch: Speditionsvertreter

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Pressetext 06|2015

Speditionsunternehmen fordern Straßenbauprojekte im Großraum Regensburg

FGR-Statement: "Wir haben dringenden Ausbaubedarf!"

Das Interesse war groß, als die Fördervereinigung Güterverkehrslogistik Regensburg e.V., kurz FGR, am vergangenen Dienstag den Leiter des Bereichs Straßenbau im Staatlichen Bauamt Regensburg Josef Kreitinger einlud, um über den aktuellen Stand der Straßenausbauprojekte und die Ausbauplanungen in der Region zu informieren. Diese seien, wie FGR-Vorstandsmitglied Dr. Alfred Brunnbauer in seiner Begrüßung  betonte, von entscheidender Bedeutung für den weiteren wirtschaftlichen Erfolg. Viele Jahre seien die Verkehrsinfrastruktur in und um Regensburg gut ausgebaut und wurde von den ansässigen Wirtschaftsunternehmen als echter Standortvorteil gewertet worden. „Heute ist dies nicht mehr so. Wir haben einen dringenden Sanierungs- und Ausbaubedarf“, so Dr. Brunnbauer.

Straßenbauexperte Josef Kreitinger erläuterte in der FGR-Informationsveranstaltung, dass der Bundesfernstraßenhaushalt für derartige Baumaßnahmen in den kommenden drei Jahren mehr Mittel beinhalten wird. Bundesweit seien jährlich rund 8 Milliarden Euro vorgesehen. Das sei eine erhebliche Steigerung im Vergleich zum   Wert in 2015 mit lediglich 6,3 Milliarden Euro. Diese erhöhten Mittel müssen wir in der Region Regensburg für den Autobahn- und Bundesstraßenausbau nutzen. Es gebe aber auch wichtige kommunale Projekte. Hier seien Stadt und die Gemeinden sowie der Freistaat gefordert.

Die anwesenden Logistikexperten von großen Speditions- und Industrieunternehmen nutzten die Gelegenheit, die bestehenden Defizite zu kritisieren. Die täglichen eigenen Erfahrungen zeigen, dass eine gesicherte Versorgung der Werke und Distributionslogistik zum Kunden nur noch eingeschränkt möglich sei. Der sechsspurige Ausbau der A 3 von Rosenhof bis zum Autobahnkreuz müsse nun planerisch bald abgeschlossen werden. Im nächsten Jahr müsse dann die Bewilligung der Mittel erfolgen und möglichst schon mit ersten Baumaßnahmen begonnen werden. Denn die günstige Mittelsituation sei zu nutzen, so die FGR-Mitglieder. Aber auch die Situation auf der A 93 verschärfe sich immer mehr. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass der Bau der Sallerner Regenbrücke den Pfaffensteiner Tunnel und die nachfolgende Brücke stark entlasten würde. Nach Beendigung des laufenden Klageverfahrens sollten staatliches Bauamt und Stadt Regensburg bei diesem Projekt engagiert anpacken. Eine weitere starke Entlastung würde eine neue Spange „Fortführung der Osttangente bei Haselbach nach Regenstauf“ bringen.

Sehr kritisch betrachteten die Unternehmensvertreter die verkehrliche Entwicklung im gesamten Regensburger Osten rund um Neutraubling. Auch wenn hier die Ansiedlung des BMW-Ersatzteillagers nun nicht stattfindet, verursache die Verkehrsbelastung zu Spitzenzeiten bereits heute empfindliche Störungen. Vorhandene Planungen, in diesem Gebiet weitere Logistikflächen zu entwickeln, würden diese Situation noch weiter verschlimmern. Die rasche Errichtung der Südspange R 30 mit einer Umfahrung von Obertraubling lag den anwesenden Unternehmensvertretern sei deshalb eine weitere notwendige Maßnahme.

Ansprechpartner:  Dr. Alfred Brunnbauer (IHK), Tel. 5694-231

 


Logistikstammtisch am 16.06.2015 um 16:00 Uhr im Eurorastpark:

„Verkehrssituation und Ausbauprojekte Straße im Großraum Regensburg“

Referent: Josef Kreitinger, Leiter Straßenbau (Staatliches Bauamt Regensburg)


„FGR Mitgliederversammlung" am Donnerstag, den 20.04.2015 im Euro-Rastpark


 

FGR präsentierte sich mit dem Projekt "Logistikberufe" auf der Berufsinformationsmesse des Beruflichen Schulzentrums Georg Kerschensteiner am 12.März 2015 mit einem Infostand

Unser Messestand auf der Berufsinformationsmesse des Beruflichen Schulzentrums Georg Kerschensteiner wurde gut angenommen. Die Schüler informierten sich anhand der Berufsbild-Tickets über die Berufsbilder der Logistik und nahmen zahlreich am Gewinnspiel teil. Es zeigte sich, dass die Schüler noch sehr wenig Vorstellung vom Thema Logistik, den Chancen in dieser Branche und der Attraktivität der Logistik-Unternehmen haben. Wir stehen hier mit der Information über die Branche und dem Aufbau eines positiven Image am Anfang und leisten fast schon "Pionierarbeit". Die Erfahrungen werden wir in die nächsten Schritte der Projektarbeit "ZUKUNFT MIT LOGISTIK" einbringen.

Weitere Infos dazu bei:

Harald Weininger

Projektleiter „Ausbildung Logistik“

E-Mail: weininger@fgr-regensburg.de


 

FGR-Veranstaltung "Mindestlohn im Logistikgewerbe" | 02/2015

Am 26. Februar trafen sich die FGR-Mitglieder zu einer sehr interessanten Veranstaltung über das Thema "Mindestlohn im Logistikgewerbe". Frau Nina Caroline Schwarz vom Landesverband Bayerischer Spediteure veranschaulichte in einem Vortrag viel Wissenswertes über das Thema. Nach ihren Ausführungen über Fakten, Ziele und Sachstand ging sie zu den praxisorientierten Themen wie Fälligkeit, Melde- und Dokumentationspflicht sowie die Auftraggeberhaftung und die bußgeldrechtiche Haftung ein. Besonders die sich anschließende Fragerunde und Diskussion zeigte wie ernst dieses Thema bei den FGR-Mitgliedern genommen wird.

Umfassende Informationen finden Sie im Vortragsskript hier

Weitere Infos dazu bei Dr. Alfred Brunnbauer 
Tel. (09 41) 56 94 - 231 
brunnbauer@regensburg.ihk.de


 

FGR vergibt erneut LOGISTIK-PREIS | 12/2014

  • FGR-Logistikpreis (Bachelor):         an Frau Bettina WanningerIm Rahmen einer großen Feierstunde an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH) wurden am 5. Dezember insgesamt 25 Studenten mit Preisen ausgezeichnet. Zwei Preise wurden durch die FGR vergeben: 
  • FGR-Logistikpreis (Master):                 an Frau Daniela Flad

Beide Studentinnen haben eine sehr gute Note im Logistikstudium erreicht und eine ausgezeichnete Abschlussarbeit im Themengebiet Logistik geliefert. Beide Studentinnen werden die Abschluss-Arbeiten beim Februar-Logistik-Stammtisch  den FGR-Mitgliedern vorstellen. 

Weitere Infos dazu bei Dr. Alfred Brunnbauer 
Tel. (09 41) 56 94 - 231 
brunnbauer@regensburg.ihk.de


 

MZ Artikel am 25.11.2014 "FIRMEN KÄPFEN GEGEN DEN VERKEHRSINFARKT"

mit Statement von Dr. Alfred Brunnbauer

Dem Dauerpatienten Regensburg droht der Verkehrsinfarkt. Aus den früher „instabilen Verkehrsverhältnissen“ zwischen dem Autobahnkreuz und der Ausfahrt „Regensburg Universität“ ist ein täglicher Stau geworden. Das ergab ein Verkehrsgutachten der „Lenkungsgruppe Regensburg“ bereits im August 2013. Schon jetzt sind rund 60 000 Pendler auf den Autobahnabschnitt angewiesen. Bis 2030 werden wohl täglich 80 000 Autos diese Strecke befahren. Und der Ausbau des Autobahnkreuzes ist noch nicht einmal in Sicht.

Dieser Verkehrsknoten liegt vor allem auch den Unternehmen schwer im Magen. „Die Situation auf der A 3 ist extrem“, sagt Dr. Alfred Brunnbauer, Geschäftsführer der IHK Regensburg. „Jeden Tag sind dort die Mitarbeiter der Unternehmen von den Staus am Morgen und am Abend betroffen“. Am 9. Dezember wollen große, in Regensburg ansässige Unternehmen nun bei einer Verkehrskonferenz in den Räumen der IHK ihre Kritik an den Ausbauplänen vorbringen.

Dass die Überlastung droht und etwas getan werden muss, ist auch allen Verantwortlichen klar. Und so werden die Verkehrsadern von Nittendorf bis zum Autobahnkreuz, vom Autobahnkreuz bis nach Rosenhof und auf der A 93 vom Autobahnkreuz bis nach Pentling wohl in den kommenden Jahren geweitet. Der Ausbau dieser Strecken ist bereits – oder soll – in den Bedarfsplan aufgenommen werden. Das ist jedoch erst der halbe Teil der Miete, denn das „Herz“ bleibt weiterhin eng. Die dünnen Verästelungen der Auffahrtsstraßen des Autobahnkreuzes stehen noch nicht auf dem Plan.

Bluthochdruck auf Verkehrsadern

Auf den Verkehrsadern droht also Bluthochdruck – auch bei den Autofahrern. Und vor allem bei den Regensburger Unternehmen, die im „Just-in-time“-Betrieb arbeiten und besonders auf eine gute Versorgung angewiesen sind. Die IHK hat sich nun mit Siemens, Infineon, BMW, Krones und Osram zusammengesetzt. „Auch wenn diese Firmen noch nicht isoliert zu dem Thema Stellung beziehen wollen, sehen alle den Bedarf für eine Ertüchtigung der Verkehrsinfrastruktur in und um Regensburg“, sagt Brunnbauer. In dieser Woche sind außerdem Gespräche mit Continental und MR geplant. Am 9. Dezember werden die Unternehmen dann bei der IHK-Verkehrskonferenz detailliert Stellung beziehen und ihre Kritik vorbringen. Dabei gehe es vor allem um die A 3, die A 93, die Spangen und den ÖPNV. „Das Verkehrssystem rund um Regensburg entspricht nicht mehr den heutigen Bedingungen“, bringt es Brunnbauer auf den Punkt. Dabei gäbe es auch eine neue Denkrichtung: Es gehe nicht mehr ausschließlich um die Logistik, es gehe auch darum, wie die Mitarbeiter überhaupt in die Firmen gelangen. „In diesem Bereich ist die Situation besonders schwierig“.

VON MICHA MATTHES, MZ

ZUM ARTIKEL IN DER MZ: http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/firmen-kaempfen-gegen-verkehrsinfarkt/1154715/firmen-kaempfen-gegen-verkehrsinfarkt.html


 

FGR-Veranstaltung „Gefahrgut-Kompetenz am Beispiel Spedition Kiessling“ am 25.09.2014

22 Teilnehmer konnte Harald Rieder, Vorsitzender der FGR e.V. und Josef Kießling, Geschäftsführer der Kiessling-Spedition zu einer Info-Veranstaltung Logistik am Donnerstag, den 25.09.2014 begrüßen. Der Moderator Dr. Alfred Brunnbauer, wies in seiner Einführung auf die Bedeutung des Themas Gefahrgut und seine Herausforderungen für die betroffenen Verlader und Logistikfirmen hin. 

Wie jedes ungerades Jahr kommt es zu zahlreichen Änderungen im Gefahrgutrecht. Über die wesentlichen Änderungen des ADR 2015 informierte der Gefahrgutbeauftragte der Kiessling-Spedition Dr. Alfred Eiglsperger. Erhebliche Auswirkungen auf den Speditions- und Lagerbetrieb sieht der Gefahrgutbeauftragte durch die Einführung der Sondervorschrift 375 und der damit verbundenen Befreiung umweltgefährdender Stoffe von grundlegenden Vorschriften des ADR. Mit der Einführung der Bergungsgroßverpackung wird eine bestehende Lücke für den Transport beschädigter, defekter und undichter Versandstücke geschlossen. Neue Pflichten ergeben sich nach Ablauf einer verlängerten Übergangsfrist durch die Änderung der „Schriftlichen Weisung“ und der Festlegung der Abmessungen für Gefahrzettel und sonstige Kennzeichen.

Wie wichtig eine vorschriftsmäßige Übertragung der Verantwortlichkeit auf z.B. Disponenten oder Umschlagleiter geworden ist, wurde anhand der Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung deutlich. Ein Ladungssicherungsverstoß ist seit 01.05.2014 als verkehrsicherheitsbeeinträchtigende Ordnungswidrigkeit mit einem Punkt für Fahrzeugführer und tatsächlichen Verlader zu bewerten. Wer als tatsächlicher Verlader betroffen ist wurde erläutert.

Das mit modernsten Sicherheitsstandards ausgestattete Gefahrstofflager stellte der Leiter Gefahrstofflogistik Hugo Seitz vor. Auf 17000 Palettenstellplätzen werden in dem nach BImSchG genehmigten Gefahrstofflager nahezu alle Lagerklassen der TRGS 510 gelagert. Bei der anschließenden Führung durch den Umschlag- und Lagerbereich konnte Hr. Seitz in beeindruckender Weise die baulichen und technischen Anforderungen für die Lagerung der verschiedenen Gefahrstoffe in getrennten Brandabschnitten erläutern.

Bei einem Imbiss war noch ausreichend Gelegenheit Fragen zu beantworten und Kontakte zu knüpfen.

Dr. Alfred Eiglsperger

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Logistikberufe haben Zukunft – Unternehmerverein FGR startet Projekt 08/2014

Kaum ein anderer Ausbildungszweig bietet so vielseitige Einsatzbereiche wie die Branche Logistik und Verkehr für Jugendliche, die sich im Kontext mit einer vernetzten und grenzenlosen Welt ein interessantes Betätigungsfeld suchen und auf einen spannenden Weg in ihre berufliche Entwicklung starten wollen. Aber das ist vielen Jugendlichen noch nicht bekannt. Logistik ist der dritt-stärkste Wirtschaftszweig in Deutschland. Das Berufsimage ist noch zu stark auf Transporte und Fahrer ausgerichtet. Die Branche bietet aber jungen Menschen mit Organisationstalent und IT-Orientierung später sehr interessante Tätigkeiten. Das neue Projekt der Fördervereinigung Güterverkehrslogistik Regensburg (FGR e.V.) rückt das Thema Ausbildung in den Vordergrund, um einem künftigen Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Wegen des starken Wachstums braucht die Branche mehr junge Absolventen von Real- und Wirtschaftsschulen, die sich für die verfügbaren Ausbildungsrichtungen – wie zum Beispiel Speditionskaufmann und Lagerlogistiker – entscheiden sollen. In diesen Berufen geht es um komplexe Herausforderungen im Bereich Planung, Beratung und Organisation - und das soll ansprechend vermittelt werden.

Zu diesem Zweck werden ab November in den Real-Schulen im Großraum Regensburg Informationsstände mit attraktivem Informationsmaterial für die Schüler bereitgestellt und es wird mittels attraktiver Plakate deren Aufmerksamkeit auf den Berufszweig Logistik gelenkt. Zum Beispiel werden Beschreibungen der verschiedenen Logistik-Berufsbilder in Form von Tickets angeboten, die einen dynamischen Start in grenzenlose Welten symbolisieren sollen. Ein mit dem Ausfüllen des Tickets verbundenes Gewinnspiel erhöht die Motivation. Natürlich laufen die Job-Infos auch auf den der Jugend vertrauten medialen Wege Facebook und Internet.

„Mit dieser breiten jugendorientierten Aktion wird dem Nachwuchs die Startbahn in eine Branche mit Zukunft nahegebracht“, ist sich FGR-Vorsitzender Harald Rieder sicher. 

 

 

Logistikverein FGR wählt neuen Vorsitzenden 04/2014

Am 7. April 2014 wählte die FGR e.V. Herrn Harald Rieder, Niederlassungsleiter bei Schenker in Neutraubling für die nächsten zwei Jahre zum Vorsitzenden. Im fünfköpfigen Vorstand wurde Alexander Sturm von Reifen Sellmayr zum zweiten Vorsitzenden gewählt.

 In der Jahreshauptversammlung setzte sich die FGR ehrgeizige Ziele. Es gilt die Kompetenz des Logistik-Sektors im Großraum Regensburg weiter zu entwickeln und vor allem überregional bekannt zu machen. Dazu wurde eine aufwändige Kompetenzbroschüre mit Profilen der Logistikfirmen gedruckt und auch auf der FGR-Homepage www.fgr-regensburg.de  sind diese Profile mit Links zu den Firmen abrufbar.

 

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FGR-Veranstaltung: „Herausforderung Logistikgeschäft aus Sicht der Firma Preymesser“ am 10.03.2014

Am Montag, den 10.03.2014 um 16 Uhr folgten wieder zahlreiche FGR-Mitglieder und einige Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft der Einladung zum Logistik-Stammtisch – dieses Mal bei der Preymesser GmbH & Co KG in Neutraubling.

Der FGR-Vorstand Herr Franz Marx begrüßte den Gastgeber Herrn Michael Preymesser und die Teilnehmer, Herr Dr. Alfred Brunnbauer moderierte die Veranstaltung.

Zu Beginn hielt der Logistik-Berater Herr Michael Schinko von Sinno-Visio einen Kurzvortrag über das Thema „20 Minuten für eine bessere Logistik“. Dabei erläuterte er anschaulich die Schritte zu einer besseren Logistik: „Verständnis schaffen“, „Sehen lernen“, „Treffsicherheit erhöhen“ und „Freunde finden“.

Im Anschluss referierte Herr Michael Preymesser über das Thema „Herausforderung Logistikgeschäft aus Sicht der Firma Preymesser". Nach einer Erläuterung der vielfältigen Geschäftsfelder der Firma Preymesser mit diversen Tochterunternehmen wie beispielsweise der Schedl Automotive System Service GmbH und verschiedenen Beteiligungen gewannen die Teilnehmer einen guten Überblick über das Kerngeschäft in der Stahlbranche und Automotive. Die sich verändernden Rahmenbedingungen führen zu besonderen Herausforderungen für die Automotive-Dienstleister, so Preymesser und ging dabei auf die Globalisierung und sozialpolitische Veränderungsprozesse ein. „Das Pendel schwingt gerade zurück!“ kommentierte er den abnehmenden Trend des Outsourcings. Er prognostizierte, dass die Global Player unter den Automobilherstellern künftig durch vermehrte Auslandsfertigungen in China und Russland wieder mehr Montagen in die eigenen Hallen verlagern werden. Dies sei die größte Herausforderung für die Branche, dem Druck auf den Preis bei steigenden Qualitätsstandards standzuhalten. 

Nach dem Vortrag wurde die Reifenmontage-Halle des Tochterunternehmens Schedl Automotive System Service GmbH besichtigt. Dabei konnten die FGR-Mitglieder einen ersten Eindruck über die optimierten Abläufe und Kompetenzen des Automotive-Dienstleisters gewinnen. Bei einer anschließenden gemeinsamen Brotzeit wurden Fragen gestellt und die Themen vertieft. Eine interessante Veranstaltung, die nicht zuletzt wegen des sympathischen Gastgebers Michael Preymesser einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

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FGR Veranstaltung „Green Logistik 2.0 – IT-Anwendungen für grüne Logistik“ am 29.01.2014

Am Donnerstag, den 29.01.2014 fand im IT-Speicher in Regensburg in Kooperation mit dem FGR (Fördervereinigung Güterverkehrslogistik Regensburg e. V.) eine Vortragsveranstaltung zum Thema "Green Logistics 2.0 – IT-Anwendungen für grüne Logistik" statt.

Die rund 25 Teilnehmer konnten sich über die aktuellen Innovationen im Bereich Grüne Logistik informieren. Neben der Firma SimPlan AG, die über das Thema "Energiesimulation am Beispiel der Automobilindustrie" referierte, berichteten auch die Firmen MID GmbH, PTV-Group und die GPC Europe GmbH darüber, wie Logistikunternehmen sich der Herausforderung stellen können, zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Abläufe umweltgerecht zu gestalten.

Nach einer Begrüßung durch Herrn Uwe Pfeil vom Bayerisches IT-Logistikcluster sowie FGR-Vorstandsmitglied Dr. Alfred Brunnbauer referierte Volker Möller von der PTV-Group über die „Automatisierte Berechnung von CO2e Emissionen im Straßengüterverkehr“. Gerhard Schneider von der Firma GPC Europe GmbH schloss sich mit seinem Vortrag über die „CO2-Messung von Transporten in SAP-Systemen nach DIN 16258“ an. Nach einer Pause fuhr Bertram Geck von MID GmbH mit dem Thema „Green Logistics durch innovative Geschäftsprozessmodellierung“ fort. Der Referent Wolfgang Artschwager von der SimPlan AG bildete mit seinem anschaulichen Vortrag „Energiesimulation am Beispiel der Automobilindustrie“ den Abschluss der Informationsveranstaltung. Im Foyer gab es dann bei einem get together genug Gelegenheit vertiefende Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen.

Die Veranstaltung Green Logistik 2.0 war sehr informativ und zeigte auf wie sich langfristig die Früchte nachhaltigen Wirtschaftens auch in der Transport- und Logistikbranche ernten lassen.

Mehr Informationen via www.it-logistik-bayern.de

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FGR-Veranstaltung „Regensburg – Wege aus dem Dauerstau“ am 16.12.2013

Einen vollen Tagungsraum im EuroRastpark hatte die FGR – Fördervereinigung Güterverkehrslogistik Regensburg bei ihrer Veranstaltung am 16. Dezember mit dem Thema „Verkehrssituation Raum Regensburg – Wege aus dem Dauerstau“. Die FGR konnte als Top-Referent Herrn Ltd. Baudirektor Helmut Lange, den Leiter des Bereichs Straßenbau bei der Regierung der Oberpfalz gewinnen.

Lange zeigte die wesentlichen Engpässe im Straßennetz von Stadt und Umgebung von Regensburg auf. Besonders kritisch sei in jüngster Vergangenheit die Situation auf der Autobahn A 3 zwischen Rosenhof und dem Autobahnkreuz, insbesondere an der Einfahrt Neutraubling, gewesen. Aber auch rund um den Pfaffensteiner Tunnel stauen sich zu bestimmten Tageszeiten viele Fahrzeuge.

Auf der Basis des 2005 von Prof. Kurzak erstellten Gutachtens sei eine Reihe von Vorschlägen erarbeitet worden. Vor kurzem habe die Expertengruppe erneut getagt und Zwischenbilanz gezogen. Eine besonders leistungsfähige Entlastungsmaßnahme sei sicher die Fertigstellung der Ost-Tangente, wovon ein Teil bereits freigegeben ist. Auch die Verflechtungsstreifen in Form einer dritten Spur auf der A 3 bei der Ausfahrt Universität und der A 93 bei Pentling haben gute Wirkung gezeigt. Lange nannte als notwendige Projekte in näherer Zukunft den gesamten sechsspurigen Ausbau auf der A 3 im Bereich Rosenhof bis Autobahnkreuz und längerfristig weiter bis Nittendorf. Als Entlastung auf der A 93 / Pfaffensteiner Tunnel brauche man unbedingt die Sallerner Regenbrücke. Für den kleinräumigen Stadt-Land-Verkehr werde eine zusätzliche Brücke neben der Autobahnbrücke Pfaffenstein gefordert. 

In der Diskussion war man sich einig, dass der sehr prosperierende Wirtschaftsstandort Region Regensburg eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur brauche. Die FGR werde in Veröffentlichungen notwendige Verbesserungen einfordern und sich auch an die Politik gezielt wenden, so abschließend 1. FGR-Vorsitzender Franz Marx.

 

 

FGR Veranstaltung bei BMW - Werk Regensburg am 14.10.2013

Die Veranstaltung der FGR Regensburg (Fördervereinigung Güterverkehrslogistik Regensburg e.V.) wurde vom zweiten Vorstand Herrn Christian Scheck (Geschäftsführer der SCHECK Lagerhaus + Transporte GmbH) im Besucherzentrum des BMW - Werk Regensburg eröffnet. Er begrüßte die Referenten Ronald Gentsch (Leiter Steuerung Produktion, Logistik, Controlling/  BMW Regensburg), Prof. Dr. Thomas Liebetruth (Hochschule Regensburg / Logistik), Albert Wagner (Leiter Materialsteuerung, Versorgung / BMW Regensburg), Gerhard Weingartner (Leiter Struktur- und Logistikintegration / BMW Regensburg) und den Moderator Dr. Alfred Brunnbauer (Geschäftsführer / IHK Regensburg). Mit den interessanten Fachvorträgen der qualifizierten Referenten, einer beeindruckenden Betriebsführung und der Möglichkeit zum Kontakte knüpfen blickt die FGR auf eine überaus erfolgreiche Veranstaltung zurück. Herr Gentsch führte aus, dass sich der Schwerpunkt der Logistik bei BMW auf die Versorgungszentren und die Werksversorgung fokusiert. Über die Trends in der Logistik allgemein und die Auswirkungen der Megatrends auf die Logistik referierte  Professor Dr. Liebetruth anschaulich. Welchen Einfluss die veränderten Rahmenbedingungen auf das BMW-Werk Regensburg haben und welche konkreten Maßnahmen und baulichen Veränderungen anstehen erfuhr das Fachpublikum von Herrn Wagner und Herrn Weingartner. Im Anschluss war ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussion. Das Feedback der ca. 50 Teilnehmer war durch die Bank positiv und zeigt, wie wichtig die Netzwerk-Arbeit der FGR für die Logistikbranche der Region Regensburg ist.

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Pressetext Logistikstammtisch 23.09.2013

bei omlor-mehringer architekten und generalplaner gmbh

 

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"Verkehrskonferenz Logistik"

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"IHK fordert Ausbau von Verkehrsachsen"

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Mittelbayerische Zeitung|2011 

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